Yoga

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Yoga und Achtsamkeit – eine der schönsten Verbindungen. Ein wichtiger Baustein in der Thematik Achtsamkeit ist der Yoga. Von vielen Menschen wird Yoga als Mittel für mehr Flexibilität des Körpers gesehen. Doch der Ursprung des Yogas ist wie folgt benannt: Yoga = Meditation in Bewegung.

Glaubenssätze – Ketten im Kopf

Autorin: Antje Künstle  •  Lesezeit 5 min.  • Positiv denken, sich selbst gegenüber liebevoll und wertschätzend sein. Das versuche ich u.a. in meinem Yoga-Kursen zu vermitteln. Da dies wiederum auch bei mir selbst nicht immer funktioniert, ist mir erst letztens wieder einmal bewusst geworden. Die Einsicht kam mir während eines Gesprächs mit einem Freund, der

Verabredung mit mir selbst

Autorin: Susanne Schönmetz  • Lesezeit 3 Minuten • Eine eigenständige spirituelle Praxis ist das Kernstück des Yogawegs. Doch leider ist es nicht immer einfach eine regelmäßige Yogapraxis in den Alltag zu integrieren. Man hat gute Vorsätze aber oft scheitert es an der Umsetzung. Mir geht es genauso. Es gibt vermeintlich immer etwas Wichtigeres zu tun

By |2019-05-16T16:44:15+02:00April 29th, 2019|Kategorien: Achtsamkeit, Leben, Meditation & Wirkung, Yoga|0 Kommentare

Alles ist schwer – bevor es leicht ist

Autorin: Susanne Schönmetz  • Lesezeit 3 Minuten • Sieht man Fotos von Menschen die Yoga üben oder meditieren, dann sehen all diese Menschen in der Regel friedlich, entspannt und glücklich aus. So entsteht gerne die Erwartungshaltung, dass wir uns beim und nach dem Yoga besser fühlen müssen - völlig entspannt und ausgeglichen sind. In vielen

YOGA ist immer

Autorin: Susanne Schönmetz  • Lesezeit 3 Minuten • Ausserhalb der Matte • Oft beschränken wir die Yogapraxis auf die Zeit auf der Matte. Oder wir finden erst gar keine Zeit zu üben, weil immer irgendetwas wichtiger ist. Doch es gibt keine Ausreden nicht Yoga zu üben, denn üben kann man zu jeder Zeit. Ob wir Asanas

Tier-Haltung: Katze & Kuh

Autorin: Susanne Schönmetz  • Yoga wirkt Wenn wir Hatha Yoga praktizieren, fördern wir das körperliche und mentale Wohlbefinden. Die Asanas wirken auf allen Ebenen des Körpers; sie stärken ihn und gleichzeitig bewirken sie eine größere Flexibilität. Sie unterstützen die Verdauung, bringen uns ins Gleichgewicht - physisch wie psychisch - und sie beruhigen das Nervensystem. Verbundenheit

Die liegen da nur rum

Autorin: Susanne Schönmetz  • Lesezeit 4 Minuten • Die liegen da nur rum! Tatsächlich endet jede Yogastunde mit einer Entspannung. Ohne sie ist eine Yogastunde nicht vollständig. Die Yogahaltung der Entspannung heißt Shavasana. Die Energie die im Yoga aufgebaut wurde, kann sich nun im ganzen Körper verteilen. Das sieht auf den ersten Blick ganz einfach

Yoga – keine Akrobatik

Autorin: Susanne Schönmetz  • Lesezeit 5 Minuten • Yoga und Achtsamkeit sind eigentlich Synonyme. Der Übungsweg des Yoga bietet uns viele Übungen die uns helfen unsere Achtsamkeit zu schulen und immer weiter zu verfeinern. Ein wichtiger Bestandteil ist die Asanapraxis, die Körperhaltungen. Am Anfang ist es sicher am einfachsten, wenn wir mit dem Körper beginnen.

By |2019-05-16T18:54:08+02:00September 25th, 2018|Kategorien: Achtsamkeit, Gesundheit, Yoga|Tags: , , , , , |0 Kommentare